Thesen aus dem Reformationstags-Gottesdienst am 31. Oktober 2007
"Wie sollte Kirche sein ?"
Mehr Verantwortung für Arme + Schwache
Man sollte den Gottesdienst moderner gestalten. Das „heute“ ist der Anfang.
Ich wünsche
mir mehr Spiritualität (spürbaren, mit allen Sinnen
wahrnehmbaren Glauben)
in der Kirchengemeinde.
Mir gefällt, dass der Gottesdienst nicht nur streng konservativ ist, sondern häufig auch frisch und modern.
Die Predigt für Jugendliche gestalten
Mitgefühl für Arme und Kranke
Kirche sollte ein Ort des Dialogs sein – mit Gott / mit den Menschen.
Die klare Verkündigung des Wortes ~ eine zeitgemäße Predigt
Mehr frohe, flotte Lieder
Gottesdienste sollen fröhlich sein, weil Gott uns froh machen möchte.
Gemeinschaft und Glaube
Ein fröhliches miteinander Singen und Beten
Das Wort der Bibel soll im Mittelpunkt stehen.
Neben den
schönen alten Gesangbuchliedern wünsche ich mir mehr von
den neuen Liedern, wie sie z.B.
auf Kirchentagen gesungen
werden.
Kindergärten sollten weiter unterstützt werden.
Ich wünsche mir, dass es des Öfteren einen Sonntagabend-Gottesdienst gibt.
Mehr Ökumene
Mehr Aktiv-, weniger Konsum-Gottesdienst
Ehrfurcht vor Gottes Wort
Wir sollten uns erinnern, dass wir evangelische Christen sind, öfter den Gottesdienst besuchen, die Kirchen füllen.
Kirche sollte der Jugend gegenüber toleranter sein, Meinungen akzeptieren, Kirche sein.
Wir dürfen nicht aufhören, eine singende Gemeinde zu sein.
Dass die Kirche sehr wichtig ist, weil man was über Gott lernt.
Es wäre schön, wenn viele Menschen in die Kirche kämen, um Gottes Wort zu hören.
Gemeinschaft
des Glaubens, der Liebe zum Menschen, Freude auf der Welt; keine
hungernden Kinder in der
Dritten Welt.
Etwas Neues testen – so wie heute.
Öfter bekannte Lieder singen.
Frohe Lieder passen gut zur frohen Botschaft des Evangeliums.
Fleckenberger Grundschule: Ich möchte Religion haben.
Nicht stehen bleiben, sondern täglich auf Neues zugehen !
Christen sollen nicht immer nur davon reden, nett zueinander zu sein. Sie sollten es auch tun.
Es soll Kindern und Erwachsenen ernst mit dem Glauben sein.